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Schüler der IGS Hermeskeil beseitigen Folgen des Sturmes „Friederike“

Veröffentlicht am 25.05.2018

Besuch der Klasse 7d im Jugendwaldheim Drei Annen

 

Ihre Klassenfahrt verbrachte die Klasse 7d der IGS Hermeskeil zusammen mit ihrem Klassenleitungsteam Hagen Wiehle und Andrea Klein sowie Herrn Coura im Jugendwaldheim Drei Annen in Sachsen-Anhalt. Aufgabe eines Jugendwaldheimes ist es vorzugsweise, dass Jugendliche im Alter zwischen 14 und 18 Jahren den Wald besser kennenlernen, ihn hautnah erleben und ihn aktiv mitgestalten. So fanden vormittags Arbeitseinsätze mit Waldpädagogen statt; dabei waren im Wesentlichen noch die Folgen des Januar-Sturms „Friederike“ zu beseitigen. Durch die praktische Arbeit erfuhren die Schüler nicht nur das Ökosystem und den Wirtschaftsraum Wald hautnah, sondern sie wurden auch als Team gefordert.

An den Nachmittagen erkundete die reine Jungenklasse den Harz auf eigene Faust - durch Wanderungen entlang von Bächen, an denen man viel Spaß haben konnte und nicht jeder trocken blieb. Auch der Brocken, der mit 1142 Metern Höhe die höchste Erhebung in Mitteldeutschland ist, wurde dabei erwandert. Ebenfalls auf dem Programm stand ein Ausflug in die „bunte Stadt am Harz“, Wernigerode, sowie in die Hermannshöhle, eine Tropfsteinhöhle in Rübeland. In dieser konnte man zugleich einige Informationen für den späteren Chemieunterricht sammeln.

Alles in allem eine lehrreiche Woche unter dem Motto „Unterricht am anderen Ort“, in der auch ohne Zensuren manch wertvolle Erfahrung fürs Leben gemacht werden konnte!

 

Wanderung

Der Harz bot sich für viele Wanderungen an, die die Schüler der Klasse 7d der IGS Hermeskeil unternahmen.

 

Waldarbeit

Am Vormittag mussten die Schüler zu Arbeitseinsätzen ran und lernten so unter Anleitung von Waldpädagogen das Ökosystem Wald besser kennen.

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